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Wie Funktioniert Schrittzähler?

Wie Funktioniert Schrittzähler
So funktioniert ein Schrittzähler im Handy – Wenn Sie Ihre Schritte im Verlaufe des Tages im Überblick behalten möchten, benötigen Sie nicht unbedingt eine Smartwatch oder einen Fitnesstracker. Über verschiedene Apps kann auch Ihr Smartphone schnell zu einem Schrittzähler werden.

Ein Schrittzähler in einem Smartphone nutzt das MEMS. Das mikroelektrisch-mechanische System ist ein Sensor, der verschiedene Bewegungen Ihres Smartphones nach rechts, links, vorne und hinten registriert.Mit einer geeigneten App werden die Daten des Sensors ausgelesen und können somit interpretiert und angezeigt werden.Somit ist es möglich, Ihre Bewegungen, die Sie mit dem Smartphone beim Laufen durchführen, zu analysieren und anschließend die einzelnen Schritte zu zählen, die Sie über den Tag verteilt machen.Bei älteren Geräten werden meist die Gyro-Sensoren im Gerät verwendet, um die Schritte zu erkennen. Das Problem hierbei ist, dass bei jedem Kippen Ihres Smartphones ein»Schritt» registriert wird und somit die Zahl schließlich sehr ungenau ist.Die Schrittzähler älterer Geräte sind deshalb eher weniger dazu geeignet, Ihre Bewegung an einem Tag festzuhalten. Hier lohnt sich doch eher ein Fitnesstracker als Ersatz.

Wie genau sind die Schrittzähler?

Fehlerquote von 5 Prozent – Auch die besten Schrittzähler arbeiten nicht absolut genau, die Fehlerquote liegt bei ungefähr 5 Prozent. Vor allem mit dem langsamen Gehen, bei dem das Schwanken des Körpers wenig ausgeprägt ist, haben Schrittzähler Probleme.

Wie zählt das Handy die Schritte?

Schrittzähler beim Handy: Wie geht das? –

Die Schrittzähler im Smartphone nutzen das mikroelektrisch-mechanische System, kurz MEMS. Dabei handelt es sich um einen Sensor, der Bewegungen nach links, rechts sowie nach vorne registriert. Die gleiche Technik kommt übrigens auch bei Airbags zum Einsatz. In Verbindung mit einer passenden Software können die jeweiligen Bewegungen interpretiert werden. Da ein Schritt ein anderes Bewegungsmuster aufzeigt als ein Sprung oder das Hinsetzen auf einen Stuhl, lassen sich die Schritte recht gut von anderen Bewegungen abgrenzen. Bei neueren Smartphones die einen MEMS-Sensor besitzen, arbeitet der Schrittzähler demnach relativ genau. Bei älteren Smartphones wird dafür der Gyro-Sensor verwendet, der im normalen Betrieb das Kippen des Displays registriert um in den Querbild-Modus zu wechseln. Damit lassen sich die Schritte ebenfalls zählen, jedoch nur äußerst ungenau.

Schrittzähler auf dem iPhone

Wie funktioniert der Schrittzähler auf dem iPhone?

Die Health-App sammelt Gesundheitsdaten von deinem iPhone, deiner Apple Watch und Apps, die du bereits verwendest, damit du deinen gesamten Fortschritt an einer zentralen Stelle überprüfen kannst. Die Health-App zählt deine Schritte und misst zurückgelegte Distanzen beim Gehen oder Laufen automatisch. Wenn du eine Apple Watch besitzt, zeichnet sie auch automatisch deine Aktivitätsdaten auf. Außerdem kannst du selbst Informationen in eine Gesundheitskategorie eingeben oder Daten von deinen bevorzugten Apps oder deinen Geräten abrufen, die mit Health kompatibel sind.

Sind 5000 Schritte am Tag gut?

Wie viele Schritte sollte man am Tag gehen? Im Mittel laufen Menschen rund 5000 Schritte am Tag. Das zeigen Smartphone-Daten aus mehr als 100 Ländern. Der Gesundheit zuliebe sollten es allerdings ein paar Schritte mehr sein, sagt die Ärztin Petra Jürgens von TÜV NORD.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist mehr als die Hälfte der europäischen Bevölkerung nicht aktiv genug. Bei einer repräsentativen Studie in den USA schaffte sogar nur jeder 20. Erwachsene die von der WHO empfohlene halbe Stunde ‘moderate Bewegung‘ am Tag. Moderate Intensität, das heißt: rund 100 Schritte pro Minute.

Damit kommt man in 30 Minuten auf 3000 Schritte. „Wer flott unterwegs ist, schafft in einer halben Stunde 4000″, sagt die promovierte Ärztin Petra Jürgens von TÜV NORD. „Der Gesundheit zuliebe sollten es allerdings ein paar mehr sein: Gut wären täglich 8000 Schritte, noch besser 10.000.» Die Zahl von 10.000 Schritten ist eine bekannte Faustregel.

  • Sie geht zurück auf eine Werbekampagne für einen Schrittzähler aus dem Jahr 1964.
  • Doch sie entspricht auch heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
  • Eine repräsentative Langzeitstudie in den USA erfasste die tägliche Schrittzahl von knapp 5000 Erwachsenen ab 40 Jahren.
  • Zehn Jahre später war fast jeder Vierte gestorben, die meisten davon an Krebs oder Herzkreislauferkrankungen.

Bei 8000 anstelle von 4000 Schritten am Tag halbierte sich das Sterberisiko. Dabei war es egal, ob die Leute gemütlich oder zügig liefen, wie alt sie waren und ob sie an Übergewicht oder Vorerkrankungen litten. Vor allem das Risiko, an einer Herzkreislauferkrankung zu sterben, nahm mit zunehmender Schrittzahl deutlich ab.

Mehr als 10.000 Schritte pro Tag brachten aber nur noch geringe gesundheitliche Vorteile. Für ältere Frauen könnten sogar weniger Schritte genügen. Ein Team um Epidemiologin I-Min Lee von der Harvard Medical School zeigte: Je mehr ihre weiblichen Versuchspersonen, im Schnitt Anfang 70, am Tag liefen, desto mehr Lebensjahre hatten sie noch vor sich.

Bei täglich 7500 Schritten war das Optimum erreicht. Das Tempo spielte bei gleicher Schrittzahl wiederum keine Rolle. : Wie viele Schritte sollte man am Tag gehen?

Woher weiß mein Handy wie viele Schritte ich gegangen bin?

Aktivitäten am aktuellen Tag ermitteln – Wenn Sie die Google Fit App öffnen, werden am oberen Bildschirmrand Ihre Fitnessaktivitäten angezeigt. Hierzu zählen Schätzungen der Aktivitätsminuten, der zurückgelegten Schritte und der verbrannten Kalorien sowie Ihr letztes Workout. Falls Sie keine Zusammenfassung Ihrer Aktivitäten finden, gehen Sie so vor:

See also:  Wie Viel Kostet Locken Machen Beim Friseur Männer?

Öffnen Sie auf Ihrem Android-Smartphone die Google Fit App, Tippen Sie unten auf Startseite,

Wie viele Schritte am Tag sollte man gehen?

Woher stammt die 10.000-Schritte-Regel eigentlich? – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, dass du am Tag 10.000 Schritte machen sollst, um deine Gesundheit in Schuss zu halten. Erstmals erwähnt wurde der Wert aber in einem mehr als 55 Jahre alten Werbeclip der japanischen Firma Yamasa,

Wie zählt die Fitnessuhr die Schritte?

Wie funktioniert ein Schrittzähler? – Um die Schritte zählen zu können, ist in den Fitness-Trackern ein Beschleunigungssensor verbaut. Dieser erkennt die aufgewendete Kraft bei der Bewegung. Über ein virtuelles Drei-Achsen-Modell kann er daraus die einzelnen Schritte berechnen. Dabei unterstützt der GPS-Sensor mit der Positionsbestimmung.

Welcher Schrittzähler ist am genauesten?

Vorstellung der führenden Herstellern/Marken –

Omron Fitbit Medisana Beurer Yamay PINGKO Letsfit JawboneNakosite

Omron ist einer der Vergleichssieger im Test, denn diese Schrittzähler sind im Vergleich zu Marken wie Fitbit oder Jawbone einfach zu bedienen und daher auch für ältere Menschen gut geeignet. Fitbit ist einer der Marktführer im Bereich der Pedometer, der Euch noch zahlreiche andere sinnvolle Fitnessgadgets offeriert.

Neben Smartwatches und Fitnesstrackern findet Ihr im Produktsortiment von Fitbit sogar intelligente WLAN Waagen. Mit diesen könnt Ihr schnell herausfinden, ob die zusätzliche Bewegung sich schon an Eurem Gewicht bemerkbar macht. So beliebt ist Fitbit vor allem deshalb, weil es im Vergleich eine recht große Auswahl bietet, so dass für jeden der passende Tracker dabei ist.

Fitbit Zip ist dabei das einfachste Gerät; es handelt sich um einen kleinen und kompakten Schrittzähler, der in jede Hosentasche passt. Medisana ist einer der führenden Hersteller im Bereich hochwertiger Gesundheits- und Wellnessprodukte. Kein Wunder, dass auch Pedometer zum Produktsortiment dieses Anbieters gehören.

  1. Sowohl Einstiegs- als auch Profimodelle findet Ihr im gut sortierten Onlineshop.
  2. Mit Anschaffungspreisen zwischen 35 und 100 Euro bewegen sich diese Pedometer im Vergleich im gehobenen Preissegment, bieten aber dafür teilweise sogar eine Schlafanalyse.
  3. Beurer kann im Vergleich etwa mit Medisana verglichen werden.

Auch diese Marke steht für einwandfreie Gesundheitsprodukte. Bei diesem Hersteller nennen sich die Pedometer Aktivitätssensoren, denn auch bei diesen handelt es sich im Test um weit mehr als reine Schrittzähler. So wird nicht nur Euer Schlaf überwacht; die besten Modelle im Vergleich informieren Euch sogar über eingehende Anrufe.

  1. Die Beurer Health Manager App für Euer Smartphone ist selbstverständlich kostenlos.
  2. Sucht Ihr einen Schrittzähler für weniger als 50 Euro, der den Vergleich zu bekannten Marken wie Fitbit oder Medisana dennoch standhalten kann? Dann seid Ihr bei der Marke Yamay genau richtig.
  3. Dieser Bestseller unter den Schrittzähler-Armbändern kommt ganz ohne Bluetooth und Smartphone Anbindung aus und lässt sich auch so hervorragend einstellen.

Erwähnenswert ist weiterhin, dass die Modelle im Test wasserdicht sind, also beim Duschen nicht abgenommen werden müssen. PINGKO ist ein Hersteller, bei welchem Ihr ausschließlich tragbare Schrittzähler erhaltet. Diese könnt Ihr also nicht um das Handgelenk tragen, sondern müsst Euch zusätzlich einen Gürtelclip anschaffen.

Als Einstiegsmodelle sind diese preislich sehr moderaten Varianten im Test allerdings hervorragend geeignet. Die Letsfit Pedometer sind sowohl bei Amazon als auch im Pearl Onlineshop erhältlich. Hierbei handelt es sich um Schrittzähler, die wie eine Armbanduhr um das Handgelenk getragen werden und damit gleichzeitig ein modisches Accessoire sind.

Ausgestattet mit einem modernen Touchscreen, überzeugen diese Modelle im Test ebenso mit einer erstaunlich leichten ersten Einrichtung. Die Veryfitpro App ist kostenfrei. Jawbone ist ähnlich wie Fitbit im Vergleich für hervorragende Aktivitätstracker bekannt.

Jawbone UP ist ähnlich wie das Fitbit Zip ein erstaunlich kleines Gadget im Test, das bequem in jede Hosentasche passt. Das sehr günstige Einstiegsmodell bietet Euch natürlich keine Zusatzfunktionen, sondern ist lediglich auf das Zählen von Schritten ausgelegt. Nakosite ist ein eher unbekannter Hersteller im Vergleich.

Dennoch kann auch diese Marke im Test punkten, denn die Pedometer sind im Vergleich zu anderen Herstellern merklich günstiger. Für weniger als 15 Euro erhaltet Ihr einen Zähler, der nicht nur Eure Schritte, sondern auch die Kalorien erfasst.

Sind Schrittzähler Apps genau?

Smartphones präziser als Fitness-Tracker – Das Ergebnis: Die Produkte wichen teilweise stark von den tatsächlich zurückgelegten Schritten ab. Am besten schnitt der klassische Schrittzähler mit einem durchschnittlichen relativen Unterschied von 0,3 bis 1 Prozent ab.

An zweiter Stelle lagen die Handy-Apps: Sie wichen nur um bis zu 6,7 Prozent nach unten und 6,2 Prozent nach oben ab. Meist deutlich zu wenig registrierten dagegen die Fitness-Tracker: Zwischen 22,7 und 1,5 Prozent weniger Schritte wurden aufgezeichnet. „Die Schrittzahl wird oft als Maß für andere physische Aktivitäten genutzt, etwa für die Distanz oder den Kalorienverbrauch», erklären die Forscher.

Wird die Schrittzahl falsch gemessen, werden daher auch diese Werte verfälscht. Doch wie die Messungen zeigen, sind die Handy-Apps inzwischen deutlich besser als ihr Ruf – sie können daher nach Ansicht der Wissenschaftler durchaus eine gute Hilfe sein, um das eigene Bewegungsverhalten im Auge zu behalten.

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Wie viel sind 10.000 Schritte in km?

Was ersetzt 10000 Schritte? – So viele Kilometer legt man bei 10.000 Schritten zurück – 10.000 Schritte, das entspricht je nach Schrittlänge in etwa sechs bis acht Kilometern Fußmarsch. Das ist für den Alltag eine ganze Menge. Muss der, der das Pensum nicht schafft, ein schlechtes Gewissen haben? Die Antwort dürfte viele erleichtern: Sie lautet Nein.

Schon 6.000 bis 8.000 Schritte am Tag sollen sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Allerdings hat sich die Angabe von 10.000 Schritten als eine wichtige Größenordnung herausgestellt, auch in der Kommunikation von Bewegungsempfehlungen. Alternativ kann man aber auch von 150 Minuten Bewegungszeit pro Woche sprechen.

Das sind zweieinhalb Stunden pro Woche oder 30 Minuten Bewegung je Werktag. Eine Menge, die jeder schaffen kann und im Hinblick auf seine Gesundheit auch erzielen sollte.

Wie berechnet das iPhone die Schrittlänge?

In Apple Health die Schrittlänge manuell einstellen – ist das möglich? – Die kurze Antwort auf diese Frage ist: Nein, es ist nicht möglich, die Schrittlänge am iPhone manuell einzustellen, Das Gerät berechnet die Länge automatisch aus dem Bewegungsprofil sowie Ihrer Körpergröße.

Das macht nicht nur die Benutzung einfacher, sondern ist mitunter sogar genauer. Denn so wird nicht nur eine festgelegte Schrittlänge, sondern je nach Gehtempo, eine variable Länge berücksichtigt. Über die Körpergröße lässt sich die Schrittlänge jedoch trotzdem anpassen. Für eine möglichst genaue Kilometerzahl sollten Sie also Ihre genaue Körpergröße in der Health-App hinterlegen.

Wie das ganz einfach funktioniert, erfahren Sie in der folgenden Anleitung. Folgen Sie der Schritt-für-Schritt-Anleitung oder sehen Sie sich die Kurzanleitung an.

Ist der iPhone Schrittzähler genau?

FITBOOK-Kurztest: Wie zuverlässig sind Schrittzähler? – Für unseren Selbstversuch sind wir einige hundert Meter weit gegangen und haben mitgezählt. Bei exakt 500 Schritten wurde überprüft, wie viel das iPhone SE 2020 in der Hosentasche und die Sportuhr am Handgelenk gemessen hatten.

Das Ergebnis: Das Handy hat 510 Schritte gezählt, also 2 Prozent mehr als tatsächlich gegangen wurden. Die Sportuhr kam zum Ergebnis 518, also 3,6 Prozent zu viel. Auf kurzen Distanzen ist der Unterschied demnach noch relativ gering. Würde diese Fehlerquote jedoch beibehalten, läge die Uhr bei 10.000 Schritten bereits um 360 daneben, das iPhone um 200.

Auch interessant: Die 5 besten Fitnesstracker im Vergleich – TECHBOOK

Wie viele Meter sind 1 Schritt?

Wie findet man seine Schrittlänge heraus? – Je nach Gangart/Sportart/Aktivität (Gehen, Spazieren, Walking, Joggen) und Körpergröße unterscheidet sich die jeweilige Schrittlänge. Ganz grob gilt: Bei einer Körpergröße zwischen 1,50 und 1,70 beträgt die durchschnittliche Schrittlänge ca.60 cm, bei einer Körpergröße über 1,70 ungefähr 70 cm.

  1. Um in Ihren ganz persönlichen Laufrhythmus zu kommen, sollten Sie zunächst ungefähr 20 – 30 Schritte in einer normalen Geschwindigkeit zurücklegen.
  2. Bei den darauffolgenden zehn Schritten messen Sie die zurückgelegte Entfernung dieser Strecke. Dies geht am einfachsten, wenn Sie einen markanten Punkt am Beginn (z.B. Stein oder Blumentopf) festlegen.
  3. Danach mithilfe eines Zollstocks oder Maßbandes vermessen. Das Ergebnis teilen Sie durch zehn, um die eigene Schrittlänge zu ermitteln.

Wer ein Basketball-Spielfeld in der Nähe hat, kommt ganz ohne Zollstock aus. Die lange Seite des Platzes beträgt exakt 28 Meter. Diese einmal ablaufen und dann die 28 Meter durch die Anzahl der gezählten Schritte teilen. Mit einem Fußballfeld funktioniert dieser Trick leider nicht.

Wie viele Schritte in 1 km?

Wie viele Schritte für 1 km? – Wie Viele Schritte Sind 1 Km? –

  • 06.04.2023
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Wie viele Schritte sind ein Kilometer? – Nach oben ↑ Wie viele Schritte du für einen Kilometer benötigst, hängt zum einen von individuellen Daten wie deiner Körpergröße, Schrittlänge und dein Fitnessstand ab. Andererseits spielen aber auch die Geschwindigkeit, das Terrain und das Wetter eine große Rolle.

  1. Deshalb gibt es keinen für alle Menschen und Situationen einheitlichen Wert, sondern nur Durchschnittswerte.
  2. Das ist logisch! Für einen Kilometer werden bei einer normalen Schrittlänge durchschnittlich 1.250 bis 1.500 Schritte benötigt.
  3. Aber halte dich nicht lange mit der Theorie auf: einen Kilometer schafft wirklich jeder.

Ziehe dir Sportschuhe und Sportkleidung an und finde genau heraus, wie viele Schritte DU für einen Kilometer benötigst, Auf geht’s! Schritt für Schritt zum Ziel. – © LV11 – pixabay.com

Wie viele cm ist ein Schritt?

Schritt – Der Schritt als Maß leitet sich in Europa vom römischen gradus ab, der 2   1 ⁄ 2 pedes maß, also etwas mehr als 74 cm. Im deutschsprachigen Raum entsprach der Schritt meist zwischen 71 und 75 Zentimetern. Eine genaue Definition gab es nicht mehr, da derartige Maße zum Teil von der Fußgröße des jeweils herrschenden Fürsten abgeleitet wurden und manchmal zwei, manchmal drei Fuß entsprach.

  • China : 1 Bu = 5 Feldmesserfuß = 1,5689 Meter
  • Treviso : 1 Passo = 5 Piedi/Fuß = 2,0405275 Meter
  • Dalmatien : 1 Passo = 5 Piedi/Fuß= 10 Quarte = 1,73867 Meter
  • Ragusa : 1 Passo = 4 Braccia = 2,0502 Meter
  • Reval : 1 Schritt = 3 Fuß (russisch) = 0,91438 Meter
  • Kastilien : 1 Passo = 1   2 ⁄ 3 Varas = 1,393175 Meter
  • Kuba : 1 Paso = 1   2 ⁄ 3 Varas = 1,42283 Meter
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In Neapel galten zwei Maße für die Einheit Schritt

  • 1 Passo itinerario = 7 Palmi = 1,85185 Meter
  • 1 Passo agrario/Ackerschritt = 7   1 ⁄ 3 Palmi = 1,9400 Meter

und in Lissabon hatte der Schritt

1 Passo geométrico = 1   1 ⁄ 2 Varas = 7   1 ⁄ 2 Palmos = 60 Pollegadas = 1,65 Meter ( 1   13 ⁄ 20 Meter)

In Preußen betrug der Schritt zwischen den Jahren 1857 und 1871:

1 Schritt = 2,4 Fuß (rheinische) = 75,32 Zentimeter

Wie viele Schritte mit 60 Jahren?

Lebensdauer: Wie viele Schritte am Tag sind optimal?

News16.05.2022Lesedauer ca.2 Minuten

Je mehr wir täglich laufen, desto mehr Lebenszeit haben wir im Mittel noch vor uns. Aber irgendwann ist es genug: Mehr Schritte bringen keine zusätzlichen Jahre. Wann es so weit ist, kommt aufs Alter an. © RyanJLane / Getty Images / iStock (Ausschnitt) 10 000 Schritte am Tag sollte man laufen, so lautet eine bekannte Faustregel. Die Zahl geht zurück auf eine Werbekampagne, entspricht aber auch dem Forschungsstand – bei Erwachsenen bis 60 Jahre. Seniorinnen und Senioren können spätestens nach 8000 Schritten stoppen: Weiterlaufen bringt ihnen offenbar keine zusätzlichen Lebensjahre.

  1. Das ist das Ergebnis einer Metaanalyse, die ein internationales Forschungsteam um Amanda Paluch von der University of Massachusetts in Amherst in »« veröffentlicht hat.
  2. Die Gruppe wertete Daten von mehr als 47 000 Probandinnen und Probanden aus, die unter anderem aus Europa, den USA und Asien stammten.

Im Mittel liefen die Leute 6500 Schritte am Tag; die Hälfte schaffte mehr, die andere Hälfte weniger. Am Ende der Längsschnittstudien, die im Schnitt rund sieben Jahre währten, waren rund 3000 Personen gestorben. Die Wahrscheinlichkeit dafür war bei Männern wie Frauen gleichermaßen umso geringer, je mehr Schritte sie liefen – bis zu einer gewissen Grenze.

  • Dieses Optimum hing vom Alter ab: Unter 60 Jahren brauchte es 8000 bis 10 000 Schritte täglich, darüber hinaus sank das Sterberisiko nicht weiter.
  • Ab 60 Jahren waren 6000 bis 8000 Schritte genug.
  • Ältere bräuchten offenbar deutlich weniger Schritte als die häufig genannten 10 000, schreiben die Forschenden.

Eine war bei Frauen bereits zu einem ähnlichen Schluss gekommen: Die Probandinnen, im Mittel Anfang 70, erreichten ihr Optimum bei täglich 7500 Schritten. Darunter galt: Je weniger Schritte sie machten, desto weniger Lebensjahre hatten sie noch zu erwarten.

Ist der Schrittzähler am Handy genau?

Smartphones präziser als Fitness-Tracker – Das Ergebnis: Die Produkte wichen teilweise stark von den tatsächlich zurückgelegten Schritten ab. Am besten schnitt der klassische Schrittzähler mit einem durchschnittlichen relativen Unterschied von 0,3 bis 1 Prozent ab.

  1. An zweiter Stelle lagen die Handy-Apps: Sie wichen nur um bis zu 6,7 Prozent nach unten und 6,2 Prozent nach oben ab.
  2. Meist deutlich zu wenig registrierten dagegen die Fitness-Tracker: Zwischen 22,7 und 1,5 Prozent weniger Schritte wurden aufgezeichnet.
  3. Die Schrittzahl wird oft als Maß für andere physische Aktivitäten genutzt, etwa für die Distanz oder den Kalorienverbrauch», erklären die Forscher.

Wird die Schrittzahl falsch gemessen, werden daher auch diese Werte verfälscht. Doch wie die Messungen zeigen, sind die Handy-Apps inzwischen deutlich besser als ihr Ruf – sie können daher nach Ansicht der Wissenschaftler durchaus eine gute Hilfe sein, um das eigene Bewegungsverhalten im Auge zu behalten.

Wann zählt der Schrittzähler?

Wie kann ein Schrittzähler messen, wie viele Schritte man macht? Nimmt er die Erschütterung wahr, oder was steckt dahinter? | STERN.de – Noch Fragen? Antworten (4) Der Schrittzähler, auch bekannt als, zählt die Schritte indirekt über die Bewegungen die beim Gehen entstehen.

Durch ein mechanisches Prinzip, bei dem sich eine Quecksilberblase (bei alten mechanischen Pedometer) bzw. eine kleine Metallkugel (bei modernen digitalen Pedometer) hin und her bewegt, kann so die Schrittanzahl gemessen werden. Natürlich können so nicht die exakten Schritte gezählt werden, da alle Bewegungen gezählt werden, die der des Gehens ähnlich sind.

So ähnlich: die Zähler haben eine Blase oder Kugel im Inneren, die auf die Schwankungen reagiert. Bei neueren Modellen kann man oft noch weitere Einstellungen vornehmen, dann errechnet das Gerät noch die zurückgelegten Strecken oder sogar den Kalorienverbrauch.

Genau, jede Erschütterung ist ein Schritt. Ein kleines Gewicht im Innerern des Zählers kann bei jedem Wackeln das Zählrad um einen Schritt vorbewegen. Mit einer eingabe, wie lang ein Schritt ist kann sogar die Entfernung gemessen werden. Durch schütteln kann man hier aber auch tricksen. Ja er nimmt die Bewegungen wahr.

Selbstverständlich ist so ein Zähler, egal ob elektronisch oder mechanisch nie ganz genau und zuverlässig, aber man bekommt schon einen Richtwert an dem man sich orientieren kann. Bei laufen macht man ja auch manchmal Seitwärtsbewegungen, die das Zählen verfälschen.