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Wie Rechnet Man Noten Aus?

Wie Rechnet Man Noten Aus
Beispielrechnungen zum Notendurchschnitt – Gehen wir davon aus, dass wir im Fachbereich Deutsch über das Halbjahr eine 4, zwei 3en, eine 1 und zwei 2en erbeutet haben und nun den Durchschnitt wissen möchten. Wir müssen folglich die einzelnen Noten addieren (4+3+3+1+2+2), was in der Summe 15 macht. Beispielhafte Rechnung Nehmen wir für ein weiteres Beispiel an, dass wir nun unseren Schnitt der einzelnen Fächer berechnen möchten. Gehen wir davon aus, dass unser Zeugnis ungefähr so aussieht. Mathematik: 3 Deutsch: 2 Biologie: 1 Physik: 3 Englisch: 1 Französisch: 3 Geschichte: 2 Sport: 2 Chemie: 4 Religion: 2 Wir müssen nun wieder die einzelnen Noten miteinander addieren, um so eine Summe bilden zu können.

In diesem Fall würde unsere Rechnung so aussehen: 3+2+1+3+1+3+2+2+4+2, Das wäre in der Summe 23. Diese Zahl dividieren wir nun abermals durch die Anzahl der einzelnen Fächer. In unserem Beispiel also 23:10. Das ergibt einen Notendurchschnitt von 2,3 in der Gesamtwertung. Dieses Prinzip ist natürlich auf jegliche Berechnung des Durchschnitts übertragbar und funktioniert auch tadellos beim derzeitigen Punktesystem.

Gehen wir davon aus, dass wir in Mathe 9 Punkte, einmal 7 und 11 Punkte und im Mündlichen satte 14 Punkte erhalten haben. Addieren wir diese Punktzahl, erhalten wir die Summe 41. Abermals durch die Anzahl der Noten geteilt, hätten wir einen Punkteschnitt von 10,25, also eine solide 2-.

Wie teilnoten berechnen?

Für die Berechnung der Note wird die Gewichtung mit der Teilnote multipliziert und ins Feld ‘Gewichtete Teilnoten’ eingetragen, z.B. Gewichtung = 20%, Teilnote = 4.5 => Gewichtete Teilnote = 0.20*4.5 = 0.9. Die Note für die Arbeit ergibt sich aus der Summe der gewichteten Teilnoten.

Wie rechne ich Prozent in Noten um?

Er wird berechnet, indem alle Noten aufsummiert und durch die Anzahl der Schüler geteilt werden. Du bestimmst also den Mittelwert.

Was ist eine 3?

Was bedeuten die Noten von 1 bis 6? Die Schulnoten 1 – 6 gehen von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend). Nach der 1 kommen die Noten 2 (gut), 3 ( befriedigend ), 4 (ausreichend), 5 (mangelhaft) und 6 (ungenügend).

Welche Note bei 93%?

Notenschlüssel IHK

Schulnote Punkte Notenbereich
1,2 96 und 97 sehr gut
1,3 94 und 95
1,4 92 und 93
1,5 91 gut

Welche Note 33%?

NOTENSTUFEN – ZENSUREN

Bewertungspunkte als Dezimalnote Note in Worten
34 und 35 Punkte 5,2 mangelhaft
32 und 33 Punkte 5,3
30 und 31 Punkte 5,4
25 bis 29 Punkte 5,5 ungenügend

Wie viel Prozent für 10 Punkte?

Darstellung der Tabelle

Punkte Note in Worten Rohpunkte
12 gut 80 %
11 75 %
10 70 %
9 befriedigend 65 %

Wie rechne ich eine Gewichtung aus?

Beispiel – Wir haben 9 Zahlen in einer Gruppe: 10, 12, 11, 15, 13, 35, 41, 23, 20. Die Summe dieser 9 Zahlen beträgt 180. Diese Summe wird nun durch 9 dividiert um den Durchschnitt zu erhalten. Der Durchschnitt ist also 180/9 = 20. In der offiziellen Statistik ist die am häufigsten verwendete Art der gewichtete Durchschnitt bzw.

Wie wird die Gewichtung berechnet?

Beispiel – Für den Eintritt in ein technisches Gymnasium hat die Punktzahl in Mathematik eine größere Bedeutung als die Punktzahl in Geschichte. Wenn nun der Durchschnitt bestimmt wird, werden die zwei Punktzahlen nicht einfach zusammengezählt und durch 2 geteilt, sondern zuerst werden beide Punktzahlen mit einem Gewichtungsfaktor (kurz: Gewicht) multipliziert, und erst dann zusammengezählt und durch die Summe der Gewichte geteilt.

Beispielsweise wird für das technische Gymnasium die Punktzahl in Mathematik mit dem Gewicht 2 multipliziert, die Punktzahl in Geschichte mit dem Gewicht 1. Schüler A Wenn Schüler A 80 Punkte in Mathematik und 40 Punkte in Geschichte hat, dann werden die 80 Punkte in Mathematik multipliziert mit dem Gewicht 2.

Daraus ergibt sich eine gewichtete Punktzahl von 160. Die 40 Punkte in Geschichte werden multipliziert mit dem Gewicht 1. Daraus ergibt sich eine gewichtete Punktzahl von 40. Die beiden gewichteten Punktzahlen werden zusammengezählt und durch 3 (Summe der Gewichte) geteilt, damit ergeben sich (160 + 40) : 3 = 200 : 3 = 66,6 gewichtete Punkte.

  1. Schüler B Wenn Schüler B 40 Punkte in Mathematik und 80 Punkte in Geschichte hat, dann werden die 40 Punkte in Mathematik multipliziert mit dem Gewicht 2.
  2. Daraus ergibt sich eine gewichtete Punktzahl von 80.
  3. Die 80 Punkte in Geschichte werden multipliziert mit dem Gewicht 1.
  4. Daraus ergibt sich eine gewichtete Punktzahl von 80.

Die beiden gewichteten Punktzahlen werden zusammengezählt und durch 3 geteilt, also (80 + 80) : 3 = 160 : 3 = 53,3 gewichtete Punkte. Ergebnis Schüler A hat 66,6 gewichtete Punkte, Schüler B hat 53,3 gewichtete Punkte, Schüler A hat also bessere Chancen im technischen Gymnasium aufgenommen zu werden.

Wird bei 2 5 auf oder abgerundet?

Regeln für das kaufmännische Runden Ist die Zahl an der ersten wegfallenden Dezimalstelle eine: 0,1,2,3 oder 4 wird abgerundet.5,6,7,8 oder 9 wird aufgerundet.

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Was ist ein guter BWL Schnitt?

Ein Beispiel: In BWL liegt der Notenschnitt der Bachelorstudenten in Deutschland bei 2,3. Die besten Abschlüsse machen die Studenten der Frankfurt School, durchschnittlich schließen sie mit 1,7 ab.

Was braucht man für ein Durchschnitt um aufs Gymnasium zu kommen?

– Welche Voraussetzungen ein Kind erfüllen muss, um von der Grundschule in die eine oder andere Schule zu wechseln, ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt (s. Infografik). Einen Überblick gibt auch die über die Regelungen zum Übergang in den Bundesländern.

  1. Ob ein Kind eine Grundschulempfehlung fürs Gymnasium bekommt, hängt zum Beispiel in Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen oder Thüringen von seinen Noten ab.
  2. Dabei variiert der gewünschte Notendurchschnitt für eine Gymnasialempfehlung meist zwischen 2,0 und 2,5.
  3. Zum Teil werden alle Fächer berücksichtigt, in anderen zählen wiederum nur Mathe und Englisch oder nur die Hauptfächer.

In anderen Bundesländern spielen bei der Grundschulempfehlung für den Übergang auf die weiterführende Schule nicht nur die Noten eine Rolle. Auch Leistungsentwicklung und Lernverhalten können stärker ins Gewicht fallen. In allen Bundesländern geben die Lehrkräfte Grundschulempfehlungen dazu ab, welche weiterführende Schule aus ihrer Sicht für das Kind richtig wäre.

Dazu führen sie meist auch beratende Gespräche mit den Eltern. In manchen Bundesländern sind diese Beratungsgespräche verpflichtend für die Erziehungsberechtigten. Die Grundschulempfehlung hat in den Ländern unterschiedlich großes Gewicht., auf welche Schulart ein Kind dann tatsächlich wechselt, haben in der Regel aber die Eltern.

Nur in wenigen Bundesländern wie Bayern, Brandenburg und Thüringen ist die Grundschulempfehlung verbindlich und steht letztlich über dem Elternwillen. Bis vor Kurzem galt diese Regelung auch in Sachsen, die hier inzwischen gekippt wurde. Die Grundschulempfehlung hat zwar immer noch viel Gewicht, und Kinder müssen eine Aufnahmeprüfung machen, wenn die Noten nicht entsprechend sind.

  • Letztlich ist aber der Elternwille ausschlaggebend.
  • In Baden-Württemberg sollte die verbindliche Grundschulempfehlung 2020 wieder eingeführt werden, doch fand sich dafür im Landtag keine Mehrheit.
  • Eltern in Bayern, Brandenburg oder Thüringen, die ihr Kind gegen die Grundschulempfehlung auf eine andere Schulform schicken wollen, können ihr Kind zum Probeunterricht an der weiterführenden Schule anmelden.

Es besucht dann zwei oder drei Tage die gewünschte Schulart und wird dabei geprüft. Erfüllt es die Voraussetzungen, wird es für die Schulart zugelassen. Besteht es diese nicht, gilt weiterhin die Grundschulempfehlung. Auch in anderen Bundesländern müssen die Kinder eine Aufnahmeprüfung absolvieren oder am Probeunterricht teilnehmen, wenn der vorgegebene Notenschnitt für die weiterführende Schule nicht reicht. Wie Rechnet Man Noten Aus Vor zwei Jahren hat eine untersucht, ob die verbindliche Grundschulempfehlung zu mehr Leistungsgerechtigkeit und weniger Bildungsungleichheit führt. Die Sozialwissenschaftlerin Kerstin Hoenig und der wollten herausfinden, inwieweit eine verbindliche Bildungsgangempfehlung zu einer Verteilung der Schülerschaft auf die verschiedenen Schulformen der Sekundarstufe I führt, die weniger von der sozialen Herkunft beeinflusst wird.

  1. Sie haben dafür Daten von mehr als 3.000 Kindern aus der National Educational Panel Study ausgewertet.
  2. Ihr Fazit: Eine verbindliche Grundschulempfehlung kann zwar für eine leistungsgerechtere Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf die verschiedenen Schularten sorgen.
  3. Sie vermindert aber nicht entscheidend den Einfluss der sozialen Herkunft.

Den Grund dafür sehen sie vor allem darin, dass die Verbindlichkeit nicht wirklich gegeben ist und Abweichungen von der Empfehlung für die weiterführende Schule trotzdem möglich sind – in alle Richtungen. Wenn also ein Kind eine Gymnasialempfehlung bekommt, kann es trotzdem immer auch eine Realschule oder eine Sekundarschule besuchen.

  1. Und ein Abweichen nach oben ist ebenfalls in den meisten Bundesländern möglich, wenn Eltern ihr Veto einlegen.
  2. Erstin Hoenig und Hartmut Esser sind allerdings davon überzeugt, dass eine verbindliche Grundschulempfehlung durchaus mehr Leistungsgerechtigkeit erreichen kann, wenn ein Abweichen von dieser Empfehlung nicht möglich wäre.

Davon könnten insbesondere talentierte Kinder aus sozial schwächeren Gesellschaftsschichten profitieren. Ihre Eltern könnten sie dann nicht mehr entgegen einer Gymnasialempfehlung an einer anderen Schulart anmelden. Welche Auswirkungen hat es, wenn die Empfehlung der Lehrkräfte an den Grundschulen für den Wechsel auf die weiterführende Schule ausschlaggebend ist? Das haben der Wirtschaftswissenschaftler Maximilian Bach vom Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim und die Wirtschaftswissenschaftlerin Mira Fischer vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung untersucht.

  • In der kommen sie zu dem Ergebnis, dass Schülerinnen und Schüler bessere Leistungen in der letzten Klasse der Grundschule erreichen, wenn die Grundschulempfehlungen der Lehrkräfte verbindlich sind.
  • Zugleich führe das aber auch zu mehr Stress, weil durch den zusätzlichen Leistungsdruck Noten- und Zukunftsängste wachsen.

: Wer entscheidet darüber, auf welche Schule ein Kind wechselt?

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Was ist eine 2 minus?

Unter- und Mittelstufe – Das in Deutschland am häufigsten benutzte Notensystem hat sechs Stufen. Die Notendefinition ist durch KMK -Beschluss vom 3. Oktober 1968 sowie im Hamburger Abkommen festgelegt und wird in allen Bundesländern wie folgt verwendet:

Zahl Note Punkte Beschreibung
1 sehr gut 15–13 wenn die Leistung den Anforderungen* in besonderem Maße entspricht.
2 gut 12–10 wenn die Leistung den Anforderungen* voll entspricht.
3 befriedigend 0 9–7 wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen* entspricht.
4 ausreichend 0 6–4 wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen* noch entspricht.
5 mangelhaft 0 3–1 wenn die Leistung den Anforderungen* nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.
6 ungenügend 0 0 wenn die Leistung den Anforderungen* nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können. Eine Arbeit wird auch bei nicht erbrachter Leistung oder bei Unterschleif mit ungenügend benotet.

Der Begriff „Anforderungen» bezieht sich auf den Umfang sowie auf die selbständige und richtige Anwendung der Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie auf die Art der Darstellung. Heute ist das Schulwesen Ländersache. Jedes Bundesland regelt die Notengebung eigenverantwortlich (z.B.

in Baden-Württemberg mit der Notenbildungsverordnung ). Bei Abschlussprüfungen gilt die Prüfung als bestanden, wenn man eine Note von sehr gut bis ausreichend erhält, ansonsten hat man nicht bestanden. In einigen Bundesländern ist eine Abstufung der vollen Notenwerte durch Zwischennoten offiziell zulässig.

Die Zahlen können in einzelnen Leistungsbewertungen, nicht aber in Zeugnissen, mit einem Plus (+) oder einem Minus (−) auf- bzw. abgewertet werden. Dies kann auch durch Nachkommastellen ausgedrückt werden: 2+ ist also ein „voll» gut und 2− ein „gerade noch» gut,

Bei Verwendung von Nachkommastellen entspricht z.B. eine 1,7 einer 2+ und eine 2,3 einer 2−. In manchen Bundesländern (z.B. Baden-Württemberg) wird das „+» oder „−» als exakte Viertelnote gewertet; eine „2+» entspricht dann der 1,75 und eine 2− der 2,25. Eine „1 bis 2″ (auch „1–2″ oder „1/2″) entspricht einer Dezimalnote von 1,5.

An manchen Schularten (z.B. Berufsschulen in Baden-Württemberg) dürfen Dezimalzahlen mit einer Nachkommastelle als Note vergeben werden. In manchen Bundesländern wird das Plus auch durch die Bezeichnung „voll» und das Minus durch die Bezeichnung „schwach» oder „noch» gekennzeichnet.

Eine 2− entspricht dann einem „noch gut» oder „schwach gut», eine 2+ einem „voll gut». Die einzelnen Schulnoten werden, abhängig vom Bundesland, der Schulart und dem Schulfach, in unterschiedlichen Leistungsmaßstäben vergeben. Dazu wird die Leistung meist in die prozentual erbrachte Leistung umgerechnet und dann der entsprechenden Note zugeordnet.

Oft wird die Umrechnung durch für Schulen entwickelte Leistungstabellen erleichtert.

Welche Note?

Notentabelle 25 Punkte:

Note 1 ab 24 Punkte 96% ab 23 Punkte 92%
Note 2 ab 20 Punkte 79% ab 20 Punkte 81%
Note 3 ab 15 Punkte 59% ab 17 Punkte 67%
Note 4 ab 10 Punkte 40% ab 13 Punkte 50%
Note 5 ab 5 Punkte 20% ab 8 Punkte 30%

Wie viel ist eine 3+?

Prozentbereiche je Note

Note Erreichte maximale Punktzahl in %
1 (sehr gut) 100 – 96
2 (gut) 95 – 80
3 (befriedigend) 79 – 60
4 (ausreichend) 59 – 45

Was für Noten gibt es?

Die wichtigsten Notennamen – Für schon richtig gute Notenkenntnisse ist der „mittlere» (unten größer dargestellte) Bereich aus knapp 30 weißen Klaviertasten ausreichend. Und den sehen wir uns jetzt genauer an. Wie Rechnet Man Noten Aus Diese 4 Oktavbereiche decken die meisten Noten ab (Oktave=acht: Zwischenraum von 8 Tönen). Mit der eindeutigen Bezeichnung der Noten über diese 4 Oktavräume stehen die wichtigsten Notennamen fest. Sie bestehen aus den Buchstaben c, d, e, f, g, a, h. Durch entsprechende Zusätze wird die Unterscheidung je nach Tonhöhe möglich.

Was ist eine 2 in Kommazahl?

Kids & Schule: noten in dezimalzahlen ausdrücken hallo und guten tag, wie wird eine 3+ in dezimalzahlen ausgedrückt? 2,5? und wie sieht es mit einer 3- aus? 3,4? oder gibt es weitere möglichkeiten? es geht mir um die durchschnittsberechnung einer note.

  1. Wenn sich + und minus aufheben, ist es ja leicht, aber so? wer weiß bescheid? viele grüsse! 1 Hallo Schneeglöckchen, das kommt darauf an, welche Notenskala ihr habt: Gibt es 2 2- 2-3 3+ und 3 usw.
  2. Dann sind dazwischen also Noten-Vierteil, für jeden Schritt ein Viertel einer Note.
  3. Damit entspricht das 2 2,25 2,5 2,75 und 3.

Es gibt aber auch das System mit 2 2- 3+ 3 usw. und da liegen dann natürlich Noten-Drittel dazwischen, also entspricht das dann 2 2,33 2,67 3 (wobei das natürlich gerundet ist, denn eigentlich stehen unendlich viele 3er bzw.6er hinter dem Komma). Sonnige Grüße, Elfchen 4

  • Auf den Ergebniszetteln während meines Studium war es immer so: 2,7 entsprach einer 3+ 2,3 entsprach einer 2-
  • 2,0 war die glatte Note
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2 Keine Ahnung, ich hatte die + und – bisher immer nur als Tendenz gesehen. Aber hier

  1. Hanna

Schreiben mehrere, dass bei ihnen 2+ = 1,75 2- = 2,25 Ist. Ob das überall so gehandhabt wird, weiß ich nicht. Hier steht für die Oberstufenpunkte: 2+= 1,7 2- = 2,3 Ich bin davon ausgegangen, dass die Notenberechnung nur mit den ganzen Noten arbeitet, und die +/- als Tendenz heranzieht, wenn die Gesamtnote im Randbereich zwischen zwei Noten ist.

  1. Aber vermutlich ist auch das von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.
  2. Hier in NRW ist die Note zumindest in der Grundschule sehr stark von der mündlichen Mitarbeit abhängig und damit quasi vom Lehrer «beeinflussbar».
  3. LG 3 Hallo, ich rechne als Lehrerin mit der Notenskala der Oberstufe (0 bis 15 Punkte).

So wird es genau. Gruß, Lena 5 Eine 3+ kann keine 2,5 sein. Denn dann müsste eine 2- auch eine 2,5 sein. Ich gehe davon aus, dass man eher mit 0,25 rechnet.6 In der Oberstufe ist das ja ganz klar geregelt: 0 bis 15 Punkte (von 6, die keine Abstufunge hat, über 5- bis hin zu 1+). Bei meiner Tochter war das dieses Jahr (5. Klasse Grundschule) in einem Nebenfach der Fall. Da wurde zwei Gruppen gebildet, eine Theoriegruppe, eine Praxisgruppe. Nach einem halben Jahr wurde getauscht. Meine Tochter war in der Theoriegruppe zu Beginn und es wurde ein Überraschungstest geschrieben, der sehr sehr schlecht ausgefallen ist.

  • Auch bei meiner Tochter (5).
  • Es wurde dann ein Nachholtest mit Hefter durchgeführt (dementsprechend anspruchsvoller).
  • Den absolvierte meine Tochter mit einer 2+.
  • Ergebnis uf dem Zeugnis: Eine glatte 3 (mündlich war es wohl eher eine 3 statt einer 4).
  • Ergebnis für meine Tochter ganz persönlich: Sie hatte das Fach zum ersten Mal in diesem Jahr und hat sofort und unglücklicherweise wahrscheinlich für alle Zeiten kein Interesse mehr an diesem Fach (sie ist sonst eine sehr gute Schülerin, die schon im «normalen» Alltag ständig übersehen wird und dagegen kämpfen muss, da hat sie für sowas verständlicher Weise keine Kraft mehr.).

Die Gruppe, die übrigens zu Beginn des zweiten Halbjahres den «Überraschungstest» schrieb, hat natürlich dank der Beratung der ersten Gruppe deutlich besser abgeschnitten. Aber Lehrer haben eben immer recht.7 Hallo! Wenn ich etwas so genau ausrechnen wollte, habe ich das Punktesystem der Oberstufe bemüht: 3+ sind 9 Punkte, 3- sind 7 Punkte. Das mache ich dann für jede Note, bilde den Durchschnitt und rechne wieder zurück. Hierbei wird nach den üblichen Regeln gerundet. LG

Wie rechnet man Noten in Bayern aus?

Berechnung der Gesamtdurchschnittsnote – Der Gesamtdurchschnittsnote berechnet sich aus den Jahresfortgangsnoten der drei Fächer Deutsch, Mathematik und HSU. Möglichkeiten für die weiterführende Schulen

mit dem Gesamtdurchschnittsnote 2,33 oder besser: Mittelschule, Realschule und Gymnasium mit dem Gesamtdurchschnittsnote 2,66 : Mittelschule, Realschule mit dem Gesamtdurchschnittsnote 3,00 oder schlechter: Mittelschule

Wie gut die einzelnen Jahresfortgangsnoten selbst sind, ist für die Berechnung unrelevant. So kann eine Note 4 durch die anderen Noten ausgeglichen werden, z.B. (4 + 1 + 2) : 3 = 2,33. Denkbar ist auch die Note 5, die ausgeglichen werden kann. Ein Kind mit Gymnasialeignung darf also auch die Mittelschule oder die Realschule besuchen.

Wie berechnet man die Gewichtung?

Beispiel – Wir haben 9 Zahlen in einer Gruppe: 10, 12, 11, 15, 13, 35, 41, 23, 20. Die Summe dieser 9 Zahlen beträgt 180. Diese Summe wird nun durch 9 dividiert um den Durchschnitt zu erhalten. Der Durchschnitt ist also 180/9 = 20. In der offiziellen Statistik ist die am häufigsten verwendete Art der gewichtete Durchschnitt bzw.

Wie berechnet man den Bachelor Schnitt?

Notenberechnung Es gibt Modulnoten und eine Bachelor-Gesamtnote. Die Modulnote errechnet sich als das gewichtete arithmetische Mittel aus allen in diesem Modul erzielten Noten gewichtet mit den dazugehörigen ECTS-Punkten (teilweise die Hälfte der ECTS-Punkte).

Beispiel an einem Modul mit 15 ECTS-Punkten Lehrveranstaltung 1, Note 3,3, 3 ECTSLehrveranstaltung 2, Note 1,7, 3 ECTSLehrveranstaltung 3, Note 2,3, 3 ECTSLehrveranstaltung 4, Note 2,0, 3 ECTSLehrveranstaltung 5, Note 2,7, 3 ECTSDas ergibt als Modulnote in einem Modul mit 15 ECTS-Punkten (3,3*3 +1,7*3 + 2,3*3 + 2,0*3 + 2,7*3) / 15 = 2,40 also «gut».

: Notenberechnung

Wie viel Prozent Berechnung?

Du berechnest den Prozentsatz p%, indem du den Prozentwert W mal 100 rechnest und das durch den Grundwert G teilst. Aus W = 3 und G = 10 erhältst du zum Beispiel p% = (3 100) / 10 = 30 %.