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Wie Lange Dauert Heilung Nach Kastration Kater?

Wie Lange Dauert Heilung Nach Kastration Kater
Wie lange dauert Heilung nach Kastration Katze? – Die Heilung vollzieht sich auf mehreren Ebenen: Narkose: In den ersten Stunden nach der OP kann es sein, dass der Katze die Narkose noch zu schaffen macht (Koordinierungsschwierigkeiten, Angstgefühl, Benommenheit).

Nach einem mehrstündigen Schlaf, sollte es ihr diesbezüglich aber schon deutlich besser gehen. Wundheilung: Während sich Kater innerhalb weniger Tage von den Schmerzen erholen, dauert die Heilungsphase bei Katzen etwa 10 bis 14 Tage lang. Damit die Wunde komplikationsfrei ausheilen kann, sollten sie diese Zeit in einer geschützten Umgebung, also keines Falls im Freien, verbringen.

Hormonumstellung: Die hormonellen Schwankungen pendeln sich nach mehreren Wochen ein. Bis dahin kann die Katze gereizter als gewöhnlich sein.

Wie schnell erholen sich Kater nach Kastration?

Etwa drei bis vier Tage sollten Kater geschont werden, danach kann er wieder normal aktiv sein.

Wie lange hat ein Kater nach der Kastration Schmerzen?

Für gewöhnlich vergehen die Schmerzen nach ein paar Tagen. Eine gerade operierte Katze kann den Schmerz aber oft nicht einordnen und reagiert deshalb eventuell aggressiv.

Was muss man nach der Kastration eines Katers beachten?

Kommt Ihr Tier nach der Kastration nach Hause, beachten Sie bitte, dass der frisch operierte Patient oft friert und licht- und geräuschempfindlich ist. Richten Sie ihm einen ebenerdigen Liegeplatz bei Zimmertemperatur ein und wärmen Sie Ihr Tier mit einer Decke. Sorgen Sie für Ruhe und halten Sie den Raum abgedunkelt.

Was passiert mit meinem Kater nach der Kastration?

Vor- und Nachteile einer Kastration – Aber auch der Kater hat Vorteile durch eine Kastration, Unkastrierte Tiere neigen eher zur Harnmarkierung in der Wohnung und sind mit anderen Katzen oft weniger gut verträglich. Unkastrierte Kater haben ein viel grösseres Revier, in welchem Sie sich aufhalten.

  • Da dies durch den engen Kontakt zu Nachbarskatzen oftmals nicht richtig ausgelebt werden kann, kommt es zu Revierrivalitäten und Kämpfen,
  • Oft ziehen sich die Katzen dadurch schwere Verletzungen zu und dadurch können Krankheiten übertragen werden.
  • Zudem können unkastrierte Kater rollige Kätzinnen über mehrere Kilometer «riechen»‘ und unternehmen so zum Teil tagelange kräftezehrende Touren, um zu der Angebeteten zu gelangen, was das Risiko deutlich erhöht, von einem Auto angefahren zu werden.

Die Nachteile einer Kastration können Neigung zu Übergewicht und ein etwas ruhigeres Wesen sein. Durch die Kastration verändert sich der Stoffwechsel und die Tiere nehmen leichter an Gewicht zu. Durch ein kontrolliertes Fütterungsmanagement kann man dem entgegenwirken.

Wie lange Kater nach Kastration nicht alleine lassen?

Katze nach Kastration alleine lassen: Das sollten Sie wissen – Da jeder möchte, dass es seinem Haustier nach der Kastration gut geht, ist es wichtig zu wissen, wie man mit der Situation umgeht.

Unmittelbar nach dem Eingriff sollte Ihre Katze nicht alleine sein. Sollte es Ihr besonders schlecht gehen und sie starke Schmerzen haben, ist es wichtig, dass Sie anwesend sind und dies rechtzeitig bemerken. Nur so können Sie schnell handeln. Anders sieht es schon nach ein paar Stunden aus. Verhält sich die Katze bis dahin wie sonst auch, können Sie sie für einen Moment alleine lassen. Stellen Sie nach einigen Stunden immer noch desorientiertes oder auffälliges Verhalten fest, sollten Sie bei Ihrer Katze bleiben. Merken Sie, dass Ihre Katze starke Schmerzen hat, sollten Sie einen Tierarzt kontaktieren. Dieser wird Ihnen erklären, was zu tun ist. In der Regel ist es zwei Tage nach der Kastration wieder möglich, die Katze alleine zu lassen,

Bevor Sie Ihre Katze nach der Kastration alleine lassen, sollten Sie sichergehen, dass es ihr wirklich gut geht. imago images / M.Zettler Was Sie außerdem interessieren könnte:

Kann ich die Katze nach dem Kastrieren alleine lassen?

Katze nach Kastration alleine lassen – Ob man eine Katze nach dem Eingriff alleine lassen kann, hängt immer vom Einzelfall ab. Verhält sich das Tier nach wenigen Stunden wieder normal, isst und spielt wie sonst auch, ist sicher nichts gegen einen kurzen Trip zum Supermarkt oder gegen einen Kurzausflug einzuwenden.

Wie lange nach Kastration Body tragen?

Schicke Bodys anstatt lästige Halskragen Wundheilung nach OP – Lecken muss tabu sein Nach operativen Eingriffen, zum Beispiel einer Kastration, hat Ihr tierischer Freund eine Wundnaht, deren Fäden nach zirka zehn Tagen gezogen werden. Die Wunde wird oftmals in mehreren Schichten genäht, sichtbar bleibt lediglich die oberflächliche Hautnaht.Ob Hund oder Katze – Ihr Tier wird in jedem Fall versuchen, die Wunde mit Zunge und Zähnen zu bearbeiten, was zu schweren Komplikationen führen kann.

Es wird geleckt und geknibbelt. Schon zehn Minuten Lecken reichen aus, um schwere Entzündungen hervorzurufen. Sehr hartnäckig hält sich immer noch das Gerücht, Tiere würden sich eine Verletzung sauber lecken. Das Gegenteil ist der Fall. Die Maulhöhle ist stark mit einer bakteriellen Keimflora besiedelt.

Wenn Hund oder Samtpfote an der Naht leckt, wird das Zusammenwachsen des Gewebes verhindert. Die Wunde kann sich öffnen, und die Bakterien aus der Mundhöhle des Tieres können ungehindert in den Körper eindringen. Die Heilung verzögert sich und im schlimmsten Fall kann eine Nachoperation nötig sein.

Heftig ist der Drang, an der Wunde zu knibbeln, wenn nach einigen Tagen der Heilungsprozess einsetzt und die Wunde zu jucken beginnt.Ganzkörperschutz gibt Bewegungsfreiheit. Eine Möglichkeit zum Schutz ist der Halskragen. Doch meistens ist der Kragen beim Schlafen, Schnuppern, Gassigehen und Fressen äußerst störend.

Oftmals fördert er Unsicherheit und liefert zusätzlichen Stress. Hier ist ein Ganzkörperschutz (Pet Shirt oder Body) eine Alternative.Immerhin sollte der Schutz etwa 10 Tage bestehen, bis die Fäden gezogen werden. Der Ganzkörperschutz gibt dem Tier Bewegungsfreiheit, und direkt nach der OP hält er den Vierbeiner warm.(Quelle: www.pressepunkt.de) Wir führen in der Praxis die bewährten Bodys der Firma MSD, die wir für Hund, Katze und Kaninchen in der Regel in allen gängigen Größen vorrätig haben! : Schicke Bodys anstatt lästige Halskragen

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Wann ist die beste Zeit einen Kater zu kastrieren?

Zum Inhalt springen Eine unkastrierte Kätzin bringt zweimal pro Jahr durchschnittlich 3 – 5 Junge zur Welt. Ein unkastrierter Kater beginnt mit ca. sechs Monaten nicht nur sein Revier, sondern oft auch Ihre Wohnung mit penetrant riechendem Urin zu markieren, ist häufig in Revierkämpfe verwickelt und kommt von seinen Streifzügen nicht selten mit kleineren und leider auch größeren Verletzungen heim.

Er kann übrigens mehrmals täglich decken. Dass sich freilaufende Katzen bei ihren hormonell bedingten Kämpfen mit Artgenossen zudem mit unheilbaren Immunschwächeerkrankungen wie FeLV (Leukämie) oder auf ihren ausgedehnten Streifzügen mit FIV (Katzen AIDS) anstecken können, kommt hinzu. Viele Gute Gründe also, über die Kastration oder Sterilisation der Samtpfoten nachzudenken.

Kastration oder Sterilisation? Ist das nicht das gleiche? Nein, ist es nicht. Bei einer Kastration wird das Tier unfruchtbar gemacht und die weitere Produktion von Hormonen wird für immer unterbunden. Das geschieht, in dem die Keimdrüsen operativ entfernt werden, also bei Katern die Hoden und bei Katzen die Eierstöcke.

Von Kastration spricht man also sowohl bei männlichen als auch weiblichen Katzen. Auch bei einer Sterilisation werden die Katzen unfruchtbar gemacht, allerdings ohne die Hormonproduktion zu unterbinden. Hoden und Eierstöcke bleiben wo sie sind und somit auch weiterhin hormonell aktiv. Eine Sterilisation verhindert lediglich den Transport von Samen- und Eizellen, in dem Samen- oder Eileiter abgebunden werden.

Der operative Aufwand ist bei beiden Eingriffen ähnlich: es ist stets eine Vollnarkose nötig. Bei der Katze wird ein kleiner Schnitt kurz unterhalb des Bauchnabels durch Haut, Unterhaut und die Bauchdecke hindurch gemacht. Die Eierstöcke werden nacheinander vorgelagert, abgeklemmt, abgebunden und entfernt.

Danach wird die Wunde wieder verschlossen. Wir hier in der Tierklinik verwenden in der Regel selbstauflösende Fäden, das Tier muss also kein zweites Mal vorgestellt werden. In seltenen Fällen kann eine leichte Schwellung der Wunde als Reaktion auf das Nahtmaterial auftreten, die aber normalerweise nach wenigen Tagen wieder von selber zurück geht.

Beim Kater wird das Fell an den Hoden entfernt. Eine Rasur würde das empfindliche Scrotum schädigen, daher wird gezupft. Die Operationsstelle wird desinfiziert und durch zwei kleine Schnitte werden Gefäße und Samenleiter abgebunden und die Hoden entfernt.

Die Wunden sind so klein, dass sie nicht genäht werden müssen. Denken Sie an eine rechtzeitige Terminabsprache mit Ihrem Tierarzt und auch daran, dass Ihre Fellnase „nüchtern» zum OP-Termin erscheint. Hier in der Tierklinik können wir die Narkose maßgeschneidert für Ihr Tier einleiten, so dass es den Eingriff bestens übersteht und schnell wieder fit ist.

Wir hier in der Tierklinik Oberhaching empfehlen die Kastration, denn mit einer Sterilisation erreichen Sie lediglich, dass Ihre Samtpfoten keine Nachkommen mehr produzieren können. Es bleiben nicht nur die hormonell gesteuerten unangenehmen Anzeichen der Paarungsbereitschaft wie Rolligkeit und Markierverhalten, sondern auch das Risiko hormonell bedingter Erkrankungen wie bösartige Gesäugetumore bei Katern und Kätzinnen oder lebensbedrohliche Gebärmuttervereiterungen.

Eine Kastration bietet also eine zusätzliche Chance auf ein langes, gesundes Katzenleben. Wann ist der richtige Zeitpunkt? Ihr kleines Katzenmädchen wird ca. ab dem fünften/sechsten Lebensmonat geschlechtsreif – die Empfängnisbereitschaft, die sogenannte „Rolligkeit» tritt unübersehbar und leider auch und vor allem nachts unüberhörbar ein: Die Katze schreit ausdauernd und versucht durch laute Schreie einen paarungsbereiten Kater herbeizulocken.

Zu diesem Zweck setzt sie oft auch Duft- und Kratzmarken ab. Diese Phasen wiederholen sich besonders im Frühjahr und im Herbst in zwei- bis dreiwöchigem Abstand. Die Rolligkeit endet erst mit der Deckung durch einen Kater oder wenn der Zyklus zum Winter hin durch abnehmendes Tageslicht unterbrochen wird.

  1. Eine rollige Katze ist unruhig und gestresst – und Gleiches gilt über kurz oder lang auch für ihre Besitzer.
  2. Mit der Kastration endet auch das mit der Paarungsbereitschaft einhergehenden Verhalten der Katze.
  3. Ein weiterer, nicht unwesentlicher Grund für eine Kastration der Katze ist auch, dass in der Wohnung gehaltene Katzen oft dauerrollig werden, was den Stress der Tiere verstärkt und in manchen Fällen zu Gebärmutterentzündungen führen kann.

Bei der Kätzin ist der Zeitpunkt der Kastration relativ frei wählbar. Im Gegensatz zur läufigen Hündin kann eine Kätzin durchaus auch während der Rolligkeit kastriert werden. Ein Kater kann ab dem 6. Monat kastriert werden, da dann die Hormonproduktion so richtig angekurbelt wird und dafür sorgt, dass der paarungsbereite Kater auf Brautschau geht und manchmal tagelang nicht heim kommt.

Abgesehen von den unvermeidlichen Revierkämpfen mit Artgenossen ist er insbesondere auch durch den Straßenverkehr nicht unerheblichen Gefahren ausgesetzt. Und er beginnt, sein Revier – dazu zählt aus seiner Sicht auch Ihre Wohnung – mit bereits erwähntem, äußerst penetrant stinkendem Urin zu markieren.

Diese streng riechenden Harnmarken sind übrigens aus Polstern oder Teppichen nur sehr schwer wieder zu entfernen. Zudem setzen Kater gerne auch deutliche Kratzspuren an Wände und Möbel, die die Tierliebe durchaus auf eine harte Probe stellen können. Bei männlichen Tieren gilt, dass sie zeitnah nach Beginn des Markierens kastriert werden sollten, denn hat sich der Kater erst einmal die Markiererei über einen längeren Zeitraum angewöhnt, lässt er auch nach der Kastration nur langsam davon ab.

Ein frühzeitiges Kastrieren weit vor der Geschlechtsreife ist dagegen abzulehnen. Werden alle Katzen nach der Kastration dick? Übergewicht ist bei kastrierten Katzen tatsächlich gar nicht so selten. Das liegt an der durch die Kastration entstandenen mangelnden Hormonproduktion. Damit geht eine Stoffwechselumstellung einher, d.h.

die kastrierten Tiere verbrauchen nun vom angebotenen Futter weniger Kalorien als vorher. Der Überschuß wird in Fettpolstern angelegt. Nach der Operation sollten Sie also die zugeführte Kalorienmenge reduzieren. Dies funktioniert entweder über eine Reduktion der angebotenen Futtermenge – hierbei muss jedoch eine ausreichende Aufnahme aller benötigten Vitamine und Mineralstoffe gewährleistet sein! Alternativ ist es möglich, ein kalorienreduziertes Alleinfutter zu reichen, das alle nötigen Vitamine und Mineralstoffe enthält.

Lassen Sie sich dazu bitte bei Ihrem Tierarzt oder hier bei uns in der Tierklinik beraten. Haben Sie weitere Fragen zum Thema? Dann wenden Sie sich gerne jederzeit an uns! Tierärztliche Klinik Oberhaching Tierärzte Partnerschaftsgesellschaft Bajuwarenring 1082041 Oberhaching Tel: 089 / 63893020 Email: [email protected] Ganz egal ob es um Vorsorge, allgemeine Beratungsfragen – auch zu alternativen Heilmethoden – oder ernsthafte Erkrankungen geht: die Tierklinik Oberhaching ist in jedem Falle die richtige Adresse.

Wir kümmern uns um die optimale tiermedizinische Versorgung Ihres Haustieres – seit mehr als 20 Jahren. Menschlich – professionell – wertschätzend.

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Wie sagt man zu einem kastrierten Kater?

Adjektiv –

Positiv Komparativ Superlativ
kastriert
Alle weiteren Formen: Flexion:kastriert

Worttrennung: kas·t·riert, keine Steigerung Aussprache: IPA : Hörbeispiele: kastriert ( Info ) Reime: -iːɐ̯t Bedeutungen: durch eine Operation oder Medikamente zeugungsunfähig oder unfruchtbar gemacht Herkunft: Derivation des Verbs kastrieren zum Adjektiv Sinnverwandte Wörter: entmannt, sterilisiert Beispiele: Die Namen von einigen männlichen kastrierten Tieren ändern sich im Deutschen: ein Stier wird zum Ochsen, ein Hengst zum Wallach, ein Hahn zum Kapaun, beim Schaf der Bock zum Hammel.

  1. Tatsächlich gibt es auf Hawaii etliche sogenannte Katzen-Kolonien.
  2. Jeweils bis zu 100 kastrierte Streunerkatzen werden dort regelmäßig von Privatpersonen gefüttert.
  3. Männer sterben also häufiger jung.
  4. Eine Eunuchen-Studie bestätigt den Zusammenhang: Kastrierte Ratten leben länger.
  5. In Tierexperimenten bewirkte die Reinsubstanz Ephedrin Bronchienerweiterung, Entspannung des Darms, Pupillenerweiterung, Stimulation des zentralen Nervensystems und eine Senkung des Urinvolumens, weshalb es sich besonders für die Behandlung frisch kastrierter Hündinnen eignet.

Charakteristische Wortkombinationen: kastrierter Eber, kastrierter Hengst, kastrierter Kater, kastrierter Stier

Was tun damit Katze nicht an Wunde leckt?

Eine Wunde oder eine Operationsnarbe bei Katzen muss sauber gehalten werden. Deshalb ist es wichtig, dass das Tier sich an der Wunde nicht lecken kann. Denn durch den Speichel können Bakterien in die Wunde kommen, außerdem knabbern Stubentiger schnell einmal Operationsfäden heraus.

Ein Pflaster oder ein Verband sind da schon ein guter Schutz, zusätzlich wird aber meist eine Halskrause verwendet. So kommen die Tiere nicht an die Wunde heran und haben so auch keine Chance, sich an Pflaster oder Verband zu schaffen zu machen. Der klassische Halskragen oder Schutzkragen, den Katzen von einem Tierarzt bekommen, sieht aus wie ein Trichter und besteht aus Hartplastik.

Das bringt gleich mehrere Nachteile mit sich:

Katzen reagieren gestresst und verängstigt durch die HalskrauseDer Trichter behindert sie beim Fressen, Trinken und SchlafenIhr Sichtfeld wird durch den Trichter eingeengtDurch die Halskrause stoßen sich Katzen vermehrt und können auch damit an Gegenständen hängenbleibenDer Plastiktrichter macht Geräusche, wenn deine Katze sich damit stößt. Das kann sie verängstigen.

Zum Glück gibt es einige Alternativen zur Halskrause als Leckschutz bei Katzen:

Wie teuer ist eine Kastration bei einem Kater?

Das kostet die Kastration Ihrer Katze Laut der neuen Gebührenordnung der Tierärzte (GOT) gilt für Kater ein Preis von etwa 30 bis 120 Euro, für weibliche Samtpfoten von etwa 60 bis 170 Euro.

Sind Kater nach Kastration anders?

Durch eine Kastration verschwinden hormonell bedingte Verhaltensweisen, zum Beispiel: Kater unterlassen das Verspritzen von übelriechendem Urin, sind weniger aggressiv und unterlassen deswegen auch Revierkämpfe, die zu Verletzungen führen können. Katzen werden nicht mehr rollig (d.h. fruchtbar und paarungsfreudig).

Werden Kater nach der Kastration anhänglicher?

Veränderungen nach der Kastration bei Katzen – Viele Katzenbesitzer sind der Meinung, dass ihre Lieblinge sich nach der Kastration verändert haben, vor allem zwei Punkte hört man hier immer öfter: Charakter und Gewicht. Es kann durchaus passieren, dass sich der Charakter von deiner Katze oder deinem Kater nach der Kastration ändert, aber doch eher zum Positiven hin.

  1. Viele Tiere behalten mehr von ihrem „Welpenwesen».
  2. Sie bleiben anhänglicher, spielen mehr, sind weniger zickig oder aggressiv und entfernen sich nicht so weit von ihrem Zuhause.
  3. Die Kastration hat übrigens keinen Einfluss aufs Mäusefangen.
  4. Wenn deine Katze das vorher getan hat, wird sie es auch nachher tun.

Zuletzt zum Thema Gewicht: Es kann durchaus sein, dass deine Katzen nach der Kastration vermehrt zulegen, das liegt aber nicht direkt an dem Eingriff. Durch die Entfernung der Keimdrüsen stellt sich der Stoffwechsel um. So brauchen die Katzen viel weniger Kalorien, das Fressverhalten wird aber nicht angepasst.

Es ist also nur logisch, dass sie zunehmen, wenn der Kaloriengehalt des Futters nicht reduziert wird. Deshalb ist es wichtig, dass du bei Bedarf die Ration anpasst beziehungsweise auf geeignetes Futter umsteigst. Mittlerweile gibt es ein großes Sortiment an „Kastratenfutter». Achte außerdem darauf, dass du deiner Katze nicht zu viele Leckerchen fütterst.

Bildquelle: Karsten Brand / Fotolia.com Hilf uns, unseren Service weiter zu verbessern. War dieser Artikel hilfreich für dich?

Wie lange nach Kastration kein Futter?

4. Bieten Sie Ihrer Katze Wasser und Futter an – Meist darf die Katze schon bald nach der Operation wieder frisches Wasser trinken. Fürs Fressen gilt in der Regel: Sobald die Katze sich wieder koordiniert bewegen kann und einen wachen Eindruck macht, darf sie auch Futter aufnehmen. Wasser darf man der Katze meist zeitnah nach dem Eingriff wieder anbieten. © Konstantin Aksenov-stock.adobe.com

Wann dürfen Katzen nach der Kastration wieder spielen?

Bei nicht-invasiven Operationen zur Kastration oder Sterilisation sagt Elizabeth Bales, DVM: „Deine Katze kann nach 14 Tagen wieder anfangen herumzuspringen und zu spielen. ‘ Ein invasiverer Eingriff – wie beispielsweise eine Knochenentfernung – kann jedoch eine Ruhepause von bis zu 6 Wochen erfordern.

Wie lange braucht Katze um sich von Narkose zu erholen?

Üblicherweise sind Katzen nach einer Betäubung ein wenig schläfrig. Die vollständige Regenerierung kann einige Zeit dauern. Bis zu 24 Stunden nach einer OP kann die Katze noch wackelig auf den Beinen sein, weil ihre Körperkoordination nach der Narkose noch nicht so gut funktioniert.

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Wie lange dauert es bis die Katze nach Kastration wieder fit ist?

Wann darf meine Katze nach der OP trinken und fressen? – Wann Deine Katze wieder fressen und trinken darf, hängt vor allem von diesen Faktoren ab:

Woran wurde Deine Katze operiert? An der Pfote oder am Darm? Gerade nach OPs im Magen-Darm-Bereich kann es schon einmal etwas länger dauern, bis Dein Stubentiger wieder etwas zu sich nehmen darf.Wie stark war die Narkose? Auch die Wahl des Narkosemittels ist ein entscheidender Faktor. Erst wenn die Wirkungen der Betäubung nachlassen, sollte Deine Katze wieder fressen. Ist sie noch angeschlagen und noch nicht wieder ganz klar, kann es sein, dass sie sich bei zu früher Fütterung verschluckt oder sich nach dem Fressen übergeben muss.

In der Regel dürfen Katzen wieder trinken, sobald Du die Katze vom Tierarzt oder aus der Tierklinik abholen kannst. Beim Fressen empfiehlt es sich, ein wenig länger zu warten. Hier gibt es häufig den Rat, die Katze bis zu zwölf Stunden nach der Operation nicht zu füttern.

Damit Deine Katze sich nicht selbst bedient, achte bitte darauf, dass sie keinen Zugang zu Futternäpfen anderer Hausgenossen hat. Sie darf auch sonst keine Speisereste im Haushalt stibitzen. Unter Umständen benötigt Deine Katze für die Tage nach der Operation spezielles Diätfutter. Sie sollte also nicht die Möglichkeit haben, irgendwo anders ihren Hunger zu stillen.

Wann genau Deine Katze wieder fressen darf, hängt also von verschiedenen Faktoren ab. Um auf Nummer sicher zu gehen, fragst Du hierzu am besten Deinen Tierarzt!

Wie lange Katze schlapp nach Kastration?

Üblicherweise sind Katzen nach einer Betäubung ein wenig schläfrig. Die vollständige Regenerierung kann einige Zeit dauern. Bis zu 24 Stunden nach einer OP kann die Katze noch wackelig auf den Beinen sein, weil ihre Körperkoordination nach der Narkose noch nicht so gut funktioniert.

Wie lange dauert die Hormonumstellung nach der Kastration?

Häufig wird uns die Frage nach dem „Für und Wider» der Kastration eines Rüden gestellt. Nachfolgend möchten wir Ihnen kurz erläutern, wo die Vor- und Nachteile liegen. Oft wird eine unerwünschte Verhaltensweise oder Verhaltensänderung als Hauptgrund für eine Kastration angesehen.

  • Bei der Kastration eines jungen Rüden (unter 2 Jahren) ist eine Verhaltensänderung in der Regel zu erwarten.
  • Diese bezieht sich aber auf durch Hormone verursachtes Verhalten.
  • Läufigen Hündinnen wird nicht mehr nachgestellt, die Neigung zum Streunen nimmt merklich ab und evtl.
  • Vorhandenes aggressives Verhalten gegenüber anderen Rüden kann sich bessern.

Bei älteren Rüden ist solch eine Veränderung zwar möglich und auch wahrscheinlich, aber es kann aufgrund bereits geprägten Verhaltens nicht garantiert werden. Die Hormonumstellung geht nach der OP langsam von statten und erst nach ca.6 Wochen macht sich die Verminderung an männlichem Hormon im Verhalten bemerkbar.

Hundehalter sollten vor der Entscheidung für eine Kastration jedoch das Benehmen ihres Vierbeiners genau beobachten, denn nicht jede Art von aggressivem Verhalten ist auf den Sexualtrieb zurückzuführen. Nach der Kastration wird nur das sexuelle Konkurrenzverhalten gegenüber anderen potenten Rüden gemindert.

Ein anscheinend „schwer erziehbarer» Hund wird durch eine Kastration nicht plötzlich gut erzogen. Ein anderer Grund für die Operation ist der weißliche Ausfluss, den geschlechtsreife Hunde häufig in der ganzen Wohnung verteilen. Diese tröpfchenartige Ausscheidung nennt sich „Präputialkatarrh» und stellt für viele Hundehalter ein hygienisches Problem dar.

Nach einer Kastration verschwindet der Ausfluss binnen weniger Tage. Ein wichtiger medizinischer Grund für eine Kastration ist die fast völlige Reduzierung einer hormonbedingten Prostatavergrößerung. Unkastrierte ältere Rüden neigen zu einer Prostatavergrößerung, was sich in bluthaltigem Harn, Kotabsatzschwierigkeiten und Vorwölbungen im Analbereich auswirken kann.

Außerdem hat eine vergrößerte Prostata eine höhere Tendenz zur Entartung (Bildung von Tumoren). Diesem das Tier sehr belastenden Problem kann mit einer Kastration vorgebeugt werden. Als Nachteil der Kastration ist die sogenannte „Leichtfuttrigkeit» anzusehen.

  1. Die Tiere haben einen größeren Appetit und gleichzeitig, durch das Fehlen der männlichen Geschlechtsorgane, einen verlangsamten Stoffwechsel, d.h.
  2. Sie können das Futter besser verwerten.
  3. Dies führt zwangsläufig bei gleichbleibender Futtermenge zu einer Gewichtszunahme. Eine ggr.
  4. Futterreduktion sowie eine ausreichende Bewegung können dem entgegenwirken.

In einigen Fällen, und dies besonders bei langhaarigen Rassen, kann es zu Fellveränderungen kommen. Dabei entwickelt sich ein weicheres, flauschigeres Fell, das dem des Welpenfells ähnelt. Die Kastration ist eine Routine-Operation und wird in der Regel gut vertragen.

Werden Kater nach der Kastration anhänglicher?

Veränderungen nach der Kastration bei Katzen – Viele Katzenbesitzer sind der Meinung, dass ihre Lieblinge sich nach der Kastration verändert haben, vor allem zwei Punkte hört man hier immer öfter: Charakter und Gewicht. Es kann durchaus passieren, dass sich der Charakter von deiner Katze oder deinem Kater nach der Kastration ändert, aber doch eher zum Positiven hin.

Viele Tiere behalten mehr von ihrem „Welpenwesen». Sie bleiben anhänglicher, spielen mehr, sind weniger zickig oder aggressiv und entfernen sich nicht so weit von ihrem Zuhause. Die Kastration hat übrigens keinen Einfluss aufs Mäusefangen. Wenn deine Katze das vorher getan hat, wird sie es auch nachher tun.

Zuletzt zum Thema Gewicht: Es kann durchaus sein, dass deine Katzen nach der Kastration vermehrt zulegen, das liegt aber nicht direkt an dem Eingriff. Durch die Entfernung der Keimdrüsen stellt sich der Stoffwechsel um. So brauchen die Katzen viel weniger Kalorien, das Fressverhalten wird aber nicht angepasst.

Es ist also nur logisch, dass sie zunehmen, wenn der Kaloriengehalt des Futters nicht reduziert wird. Deshalb ist es wichtig, dass du bei Bedarf die Ration anpasst beziehungsweise auf geeignetes Futter umsteigst. Mittlerweile gibt es ein großes Sortiment an „Kastratenfutter». Achte außerdem darauf, dass du deiner Katze nicht zu viele Leckerchen fütterst.

Bildquelle: Karsten Brand / Fotolia.com Hilf uns, unseren Service weiter zu verbessern. War dieser Artikel hilfreich für dich?