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Wie Viele Patienten Betreut Ein Hausarzt?

Wie Viele Patienten Betreut Ein Hausarzt
Fallzahl – Wie viele Patienten ein Hausarzt hat, kann an der Fallzahl gemessen werden. Jeder Patient innerhalb eines Quartals wird als Fall gezählt. Das entspricht also der Anzahl der Patienten pro Quartal. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung legt dazu Daten bis ins vierte Quartal im Jahr 2019 vor, unterteilt in verschiedene Fachgebiete.

  • Ärzte und Psychotherapeuten lagen im Durchschnitt bei rund 812 Patienten pro Quartal.
  • Hausärzte separat betrachtet, schaffen es dagegen auf 1.380 Patienten.
  • In der Kinder- und Jugendmedizin hatte ein Arzt mit 954 mehr Zeit für seine Patienten.
  • Ein Behandlungsfall ist die Behandlung desselben Versicherten durch dieselbe Arztpraxis in einem Kalendervierteljahr zulasten derselben Krankenkasse.» KBV – Kassenärztliche Bundesvereinigung Wie viele Patienten für einen Arzt ideal sind, hängt davon ab, wie lange eine Behandlung durchschnittlich dauert.

Psychotherapeuten haben schließlich mehr Zeit für ein Arzt-Patienten-Gespräch, als ein Hausarzt.

Kann man bei mehreren Hausärzten Patient sein?

Regelung in Deutschland: Darf man zwei Hausärzte haben? – Da in Deutschland die freie Arztwahl gilt, haben sowohl privat als auch gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, ihren Hausarzt oder ihre Hausärztin jederzeit frei zu wählen. Allerdings gibt es auch individuelle Sonderregelungen und den Wunsch des Bundesgesundheitsministeriums, die freie Wahl im Quartal stark einzuschränken.

Eine Ausnahme von der freien Arztwahl gilt für die gesetzlich Versicherten, die am sogenannten Hausarztprogramm bzw. der hausarztzentrierten Versorgung der eigenen Krankenkasse teilnehmen. Hierbei handelt es sich um eine Art Vertrag, der über einen gewissen Zeitraum abgeschlossen wurde und während dem der eine Arzt bzw. die eine Ärztin alle Behandlungen koordiniert. Ein Arztwechsel braucht in dem Falle einen ganz besonderen Grund, wie beispielsweise einen Umzug. Laut dem Bundesministerium für Gesundheit sollen Versicherte den Arzt oder die Ärztin innerhalb eines Quartals nur noch dann wechseln dürfen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt, wie das Ministerium auf seiner Website verdeutlicht. Außerdem dürfen gesetzlich Krankenversicherte nur frei aus einem Pool aus Ärzten auswählen, die an der sogenannten vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen, wie das Sozialgesetzbuch regelt. Das bezieht sich auf Hausärzte genauso wie auf Zahnärzte und Psychotherapeuten. Andere Ärzte sind nur im Notfall auszusuchen. Ein wenig fraglich ist zudem, ob Ihr alternativer Wunscharzt neue Patienten und Patientinnen überhaupt dann aufnimmt, wenn Sie es brauchen. Durch die wegfallende Neupatientenverordnung in 2023 warnen viele Ärzte vor Aufnahmestopps.

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In Deutschland gilt freie Arztwahl, weshalb man in den meisten Fällen auch zwei Hausärzte haben darf. imago images / Shotshop Das könnte Sie auch interessieren:

Wie viele Patienten hat ein Hausärztin Deutschland?

Fallzahl – Wie viele Patienten ein Hausarzt hat, kann an der Fallzahl gemessen werden. Jeder Patient innerhalb eines Quartals wird als Fall gezählt. Das entspricht also der Anzahl der Patienten pro Quartal. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung legt dazu Daten bis ins vierte Quartal im Jahr 2019 vor, unterteilt in verschiedene Fachgebiete.

Ärzte und Psychotherapeuten lagen im Durchschnitt bei rund 812 Patienten pro Quartal. Hausärzte separat betrachtet, schaffen es dagegen auf 1.380 Patienten. In der Kinder- und Jugendmedizin hatte ein Arzt mit 954 mehr Zeit für seine Patienten. «Ein Behandlungsfall ist die Behandlung desselben Versicherten durch dieselbe Arztpraxis in einem Kalendervierteljahr zulasten derselben Krankenkasse.» KBV – Kassenärztliche Bundesvereinigung Wie viele Patienten für einen Arzt ideal sind, hängt davon ab, wie lange eine Behandlung durchschnittlich dauert.

Psychotherapeuten haben schließlich mehr Zeit für ein Arzt-Patienten-Gespräch, als ein Hausarzt.

Ist Ärztehopping erlaubt?

Die aktuelle Regelung lautet, dass man mit der Krankenversicherungs-Karte einen Beitrag von 10 € erbringen muss, wenn man seinen Arzt häufig wechseln möchte. Doch das hält Ärztehopper natürlich trotzdem nicht ab, ihren Arzt zu wechseln. Doch weswegen „hoppen’ so viele Patienten von Arzt zu Arzt?

Kann man im Quartal zu mehreren Hausärzten gehen?

Kassenpatient – Sind Sie Kassenpatient, können Sie sich Ihren Arzt grundsätzlich auch selbst aussuchen. Allerdings gibt es dabei gewisse Einschränkungen:

Sie dürfen sich nur bei einem Arzt in Behandlung begeben, der über eine Kassenzulassung verfügt. Sie haben im Krankenhaus keinen Anspruch auf eine Behandlung durch den Chefarzt. Sie haben nur Anspruch auf eine Behandlung durch den diensthabenden Arzt. Wenn Sie als Kassenpatient an der hausarztzentrierten Versorgung teilnehmen, verpflichten Sie sich gegenüber Ihrer Krankenkasse, ambulante fachärztliche Behandlungen nur nach Überweisung durch Ihren Hausarzt zu nutzen.

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Achtung: Als Kassenpatient können Sie den Arzt im laufenden Quartal nicht beliebig wechseln. Ein Wechsel ist nur dann möglich, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Etwa dann, wenn das Vertrauensverhältnis zum Arzt nachhaltig gestört ist.